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Lloyd Cole

Bremen. Überraschung: Der Brite hat sich vom selbst gewählten „Exil“ verabschiedet und sein neues Album „Broken Record“ wieder mit einer Band aufgenommen! In den Achtzigern mit seiner Band The Commotions erfolgreich geworden, die letzten zwanzig Jahre als Solokünstler etabliert kam er mit seinem „Small Ensemble“, mit dem er im vergangenen Jahr getourt ist, offensichtlich wieder auf den Geschmack. Und nach den Aufnahmen hat er festgestellt, dass die letzten zwanzig Jahre auch ganz schön einsam waren…  Mit dem Small Ensemble kommt er am Samstag, 13. November ins Moments.

Lloyd Cole 2010Das Leben steckt voller Überraschungen, oder?

Ja, das stimmt wohl. Ich weiß nicht, ob ich darüber so glücklich bin.. manchmal denke ich, ich hatte genügend Überraschungen. Aber es wäre wohl auch langweilig ohne sie. Aber manchmal denke ich auch, ich könnte auch gut einen Plan für den Rest meines Lebens entwerfen – ohne sie.

 

Du magst Veränderungen also nicht?

Ich habe so viele Jahre damit verbracht, alleine Musik zu machen, und ich glaube mein Lieblingsalbum ist auch „Music in a Foreign Language“, das ich wirklich ganz allein mit meinem Computer geschrieben habe. Und ich habe Ewigkeiten gebraucht, um genau den Sound hinzubekommen, den ich im Kopf hatte. Und so ein Unternehmen ist mit einer Band fast unmöglich, weil eine Band immer die Kombination aus verschiedenen Menschen, Situationen und Momenten ist. Und jetzt, nachdem ich dieses Album in einer so lebendigen Art gemacht habe, ist mir plötzlich bewusst geworden, wie alleine ich all die letzten Jahre war, und ich habe gemerkt, dass ich das nicht mehr möchte.

 

Es war also auch für Dich völlig unerwartet?

Ja. Ich möchte auch gar nicht mehr hauptberuflich Sänger einer Band sein, aber immer mal mit einer Band zu spielen, macht einfach Spaß. Wenn Touren mit einer kompletten Band zu regelmäßig würde, wäre ich schnell unglücklich. Ich weiß, wie viel Logistik dazu gehört, wie viele Kompromisse, die Hallen sind nicht so schön wie bei meinen Soloshows, man muss in Bussen schlafen – das wollte ich eigentlich nie wieder haben. Morgens in einem Bus aufzuwachen, der irgendwo hinter einer Halle geparkt ist, ist genau meine Vorstellung einer perfekten Hölle!

 

Welche Stimme hat Dir denn gesagt, dass Du dieses Album mit Band aufnehmen solltest?

Es waren die Songs, die ich geschrieben hatte. Ich wollte eigentlich gar keine Rocksongs mehr schreiben, aber plötzlich waren sie da, und ich sah ein, um sie adäquat umzusetzen zu können, brauchte ich einen Drummer. Und der Rest war ein Dominoeffekt, und bevor ich mich versah, hatten wir eine 8-köpfige Band zusammen.

 

Was auch schon wieder sehr groß ist – warum so viele?Lloyd Cole

Nun, meine eigentliche Band ist das kleine Ensemble nun, drei Leute, ohne Bass, ohne Drummer, mit denen werde ich auf Tour gehen. Aber für das Album waren es alles Leute, die ich schon seit Jahren kenne und mag, und die ich gefragt habe, ob sie auf dem Album spielen könnten.

 

Und die Tour dann doch lieber ohne Drummer – ein Ergebnis der Reunion-Tour mit den Commotions?

Ja, wir haben darüber gesprochen, oder? Ich mag keine lauten Drummer in meinem Rücken! Ich mochte die Reunion-Tour mit den Commotions, wir hatten sehr viel Spaß, aber ein Monat war auch lang genug. Und das Gute war, dass wir nicht im Tourbus schlafen mussten!

 

Was es wohl auch nicht auf der nächsten Tour mit dem „Small Ensemble“ geben wird, oder?

Nein, wir werden verdeckt reisen und wie Geschäftsleute in Hotels nächtigen.

 

Am besten noch alle in verschiedenen!

Ja, eine gute Idee. Ich glaube, das ist, wie Fleetwood Mac es geschafft haben, so lange durchzuhalten: Sie hatten alle verschiedene Manager und sie haben immer in verschiedenen Hotels geschlafen und ihr eigenes Unterhaltungsprogramm genossen.

 

Apropos Commotions-Tour: Sogar, oder besser: Gerade danach hast Du gesagt, dass Du es vorziehst, Solokünstler zu sein.

Ja, aber es ist ein großer Unterschied, fest in einer Band zu sein, und eine Platte mit einer Band aufzunehmen. Es ist toll, mit verschiedenen Musikern zu arbeiten, aber es ist wichtig, sein eigenes Ding nicht zu vergessen. Das war z.B. bei den Negatives immer der falle – es war nie unser eigenes Ding, wir waren weder künstlerisch noch finanziell darauf angewiesen. Das Problem der Commotions am Ende der Achtziger war, dass begann, ein Unternehmen zu werden, von dem wir alle abhingen, und das uns alle aufgefressen hat. Die Commotions konnten nicht ohne mich bestehen, und diese Bürde wurde mir zu schwer. Die wollte ich nicht.

 

Das neue Album ist oft sehr typisch – ruhig, melancholisch – inwieweit unterscheidet es sich von den Alben Deinen Soloalben?

Ich glaube nicht, dass ich ein Album machen kann, das nicht nach mir klingt. Es wird immer Leute geben, die feststellen, dieses Album klingt ganz anders, als das, andere sagen einfach, hey, das ist Lloyd Cole. Und beides ist gut. Ich glaube nicht, dass es einen massiven Durchbruch in irgendeiner Richtung gibt, weshalb es im Prinzip klingt wie meine Soloalben. Ich hoffe nur, dass es eine neue Sammlung guter Songs ist und dass es den Leuten gefällt.

 

Lloyd ColeWas neu ist, sind die Country-Elemente.

Ja, fühlt sich für mich nicht so neu an, weil ich das schon lange im Kopf habe. Und im Small Ensemble haben wir die Banjos und die Mandoline schon lange. Aber sobald man die Pedal Steel Gitarre dazu nimmt, denkt man sofort an US Country. So ist das. Hab ich kein Problem mit.

 

Ist das Deine amerikanische Seite?

Ich glaube, alles was ich seit „Rattlesnsakes“ gemacht habe, war immer beeinflusst von amerikanischen Kunstformen. Englischer Folk klingt für mich immer nach Mittelalter, amerikanischer Folk dreht sich eben um Country und Blues und Bluegrass. Ich glaube, ich habe schon immer amerikanische Musik mit einer europäischen Ästhetik gespielt. Und da alle Musiker auf dem neuen Album außer Blair und ich Amerikaner sind, habe ich dieser Seite vielleicht einfach ein bisschen mehr nachgegeben.

 

Hat sich Deine Einstellung zu den Texten über die vielen Jahre, die Du Songwriter bist, gewandelt?

Oh ja, absolut. Im ersten Jahr, als ich die Texte für „Rattlesnakes“ geschrieben habe, habe ich nicht groß drüber nachgedacht. Ich habe sie einfach geschrieben und es passte und ich war sehr froh, dass es klappte! Und die Vorstellung, damit berühmt zu werden, machte Spaß. Aber danach fing ich an, über die Texte nachzudenken, und ich glaube die Texte wurden dadurch viel schlechter. Und in den frühen 90ern, habe ich das wieder viel freier gesehen. Genauso was meinen Gesang angeht, ich glaube, der war in den späten 80ern auch zu ambitioniert. Ich mag die Texte aus den 90ern, aber sie sind oft etwas flüchtig. Zu viele Worte, zu viel Überflüssiges – und je älter ich werde, desto besser werden sie wieder, finde ich. Ich nehme mir Leonard Cohen zum Vorbild, da ist kein Wort zuviel drin.

 

Also sind die Texte schon wichtig?

Absolut! Ich liebe, es Songwriter zu sein, und solange ich die Inspiration dafür finde, werde ich es bleiben! Songs können Deinen Tag besser machen. Können Deine Sicht auf Dinge verändern. Aber man kann Texte nicht getrennt vom Song analysieren. Und Texte können das Songwriting auch stark verlangsamen, denn selten fallen mir gleich die richtigen Worte ein, und dann kann es auch schon mal harte Arbeit sein.

 

Der Zeitplan für dieses neue Album war – schon durch die Zusammenarbeit mit den vielen verschiedenen Musikern – sehr viel enger. Trotzdem hast Du es geschafft, Deinen Blog zu füllen?!

Nicht täglich, manche Texte sind im Nachhinein entstanden. Aber sie sind sehr hilfreich, um zu sehen, wie wir vorgegangen sind. Es ist eine Art Tagebuch für mich. Und wenn ich noch mal schauen will, wie ich etwas beim letzten Album gemacht habe, kann ich für die letzten beiden Alben einfach im Weblog nachsehen.

 

Gehört das auch zum heutigen Musikbusiness dazu?

Absolut. Ich kann so auf ganz andere Art mit meinen Fans kommunizieren, sie sehen was ich mache. Und wenn wir uns manche Bestellung so ansehen, die um 2 Uhr morgens eingeht, sagt meine Frau immer – aha, ein Weiterer, der spät nachts von seinen Impulsen übermannt wurde. Aber wir nehmen das gerne!

 

Nun gibt es zunächst die Tour – die Vorbereitungen darauf lesen sich durchaus spannend…

Ja, in dem Ensemble sind viele Versionen von Songs entstanden, die sich stark von den Originalen unterscheiden. Das macht es für mich interessant und es wird auch für jeden Zuschauer etwas ganz Neues.

 

In anderen Aspekten schränkt Dich das Ensemble auch ein, oder?

Ja, es wird wohl mehr Musik und weniger Reden geben.

 

Was schade ist!

Ja, aber ich werde ja auch weiter Soloshows gaben. Und ich kann nicht so viel reden, während drei Musiker herumstehen und nichts machen.

 

Das ist richtig. Gibt es schon Pläne darüber hinaus?

Nicht wirklich. Ich möchte gerne wieder Instrumentalmusik machen, weitere Songs schreiben, und gerne ein neues Album mit dem Ensemble. Mehr kann ich noch nicht sagen.


Weitere Infos & Songs zum Anhören:  HIER:Tapete Records   & Hier: Lloyd Cole Homepage



Bereits aus dem letzten Jahr (2009) ist das folgende Interview mit Lloyd Cole:

Da hatte er sich nämlich gerade von seinem kompletten Ballast getrennt – alle Regale gefegt, alle Ordner geleert, von allen Tapes und Bändern das Brauchbare herausgeholt und zusammengestellt: 59 Songs auf vier CDs, die beim Großreinemachen zusammen gekommen sind, passenderweise betitelt “Cleaning Out The Ashtray”.

Entsprechend aufgeräumt und gut gelaunt war er auch bei unserem Gespräch.

 

LLoyd ColeHallo Lloyd, wie geht’s?

Ich habe den ganzen Morgen über mich selbst gesprochen, also geht’s mir ganz gut.

Du meinst, Du magst es über deine Arbeit zu sprechen?

Es gibt mir zumindest ein gutes Gefühl, dass sich Leute dafür interessieren.

Und dass die Journalisten sich darüber mit Dir unterhalten möchten zeigt Dir, dass es Interesse an Deiner Arbeit geben muss

Das ist gut (lacht), ja ich glaube ich könnte so weit gehen, das zu denken.

Wenn man diese Box so sieht, scheint es dass Du Regale mit solchen Material voll hattest.

Ja, aber das war’s jetzt auch. Ich meine, „Cleaning out the Ashtrays“ ist ein lustiger Titel, aber er trifft den Kern eben auch: Hier gibt es alles, was mehr oder weniger fertig produziert und durchdacht herumlag und „auf eine Veröffentlichung gewartet hat“ und es irgendwie nicht auf die Alben geschafft hat. Ich war ehrlich gesagt selber überrascht, dass es so viele waren.

Aber es waren alle fertig, es musste nichts neu im Studio überarbeitet werden?

Ja, wir hatten B-Seiten oder geplante B-Seiten, Alternativversionen oder Remixe, die eigentlich veröffentlicht werden sollten, Versionen, die die Plattenfirma nicht mochte und die deswegen anders aufgenommen werden mussten. Ich meine, die Songs stammen ja fast alle aus der Zeit, in der ich bei Universal war, da galten noch etwas andere Regeln. Da musste man sich schon mal dem Single-Diktat unterwerfen oder den Wünschen eines A&R Managers.

Also musstest Du nur zusammensuchen und zusammenstellen?

Ja, im Prinzip schon. Und bei vielen Songs fragt man sich, warum die nicht auf einem Album gelandet sind, aber es war dann auch weniger so, dass sie schlechter waren als andere, als dass sie einfach nicht passten zum jeweiligen Album. Von den insgesamt 59 Songs gibt es gerade mal drei, die ich nicht so mag – und das ist doch ein guter Schnitt, oder?

Aber Du hast sie trotzdem mit drauf gepackt?

Ja, wenn ich schon so ein Projekt angehe und alles alte Material zugänglich machen will, dann muss ich auch konsequent sein. Es wird keine Fortsetzung hierzu geben. Dies sind die 59 Songs, die ich hatte.

Du meinst also, es war nicht allein Dein Fehler, dass diese Songs bislang nicht veröffentlicht wurden?

Heute kann ich anders arbeiten, heute entscheide ich selbst, was auf dem Album landet, und welche Version die beste ist. Aber bei Universal läuft das anders, die denken in anderen Kategorien.

Tatsache ist ja, dass die Alben gar nicht mal so sehr lang waren…

Und da kommen wir zu der Frage, was eine gute Platte ausmacht. In meinen Augen braucht ein Album nicht länger als 45 Minuten zu sein. Im Gegenteil, es kann dem Album schaden. Ich höre lieber 40, 45 Minuten toller Musik als 60 Minuten okaye Musik. Nein: Viel lieber! Es geht mir selten so, dass ich sagen, oh, schade, dass das Album zu kurz ist.

Aber in Zeiten der CD kann sich ja dann jeder selbst seine 45 Minuten Highlights auswählen…

Aber ICH bin doch derjenige, der die CD zusammenstellt. Ich mache das Album so, dass es in meinen Augen stimmig ist. Weder die Künstler noch die Plattenfirmen wollen Playlists zur Verfügung stellen, sie kreieren ein Album. Diese Box ist im Gegensatz dazu eine Playlist. Wobei ich bei CD 1 & 3 sogar geschafft habe, ein fast Album-ähnliches Produkt zusammen zu stellen, bei CD 2 & 4 sind die Sachen oft so unterschiedlich, dass es eher eine Playlist ist. Aber das war ok für mich, denn das war der Ansatz für diese Box.

Inwieweit steht diese Box einem neuen Studioalbum im Weg?

Eigentlich gar nicht, ich habe derzeit kein Album auf dem Weg. Ich schreibe relativ sporadisch. Es kann sein, dass ich monatelang Songs schreibe, und dann auch 6 Monate keinen Einzigen. Ich schreibe auch Songs nicht zwischendurch, sondern brauche immer eine Extrazeit – und die richtige Stimmung. Von daher stand diese Box eher im Weg für ein neues Album, weil ich schon so lange machen wollte, und erst jetzt wieder den Kopf frei habe.

Wenn Du jetzt diese 59 Songs siehst – gab es Zeiten, in denen Du besonders produktiv warst?

In den späten 80ern, war ich sehr frei mit meinem Songwriting. Ich habe sehr viel gearbeitet und habe nicht so viel drüber nachgedacht, also war meine Qualitätskontrolle zu der Zeit auch nicht ganz so aktiv. Ich hatte Spaß an der Idee, Songs zu kreieren, und viele Ideen waren auch nicht so ausgearbeitet. Demgegenüber habe ich für „Bad Vibes“ relativ wenige Songs geschrieben – da hatte ich mehr Textideen als musikalische. Deswegen erscheint mir dieses Album heute als etwas erzwungen. Das besserte sich wieder Mitte der 90er für „Love Story“.

Das erklärt vielleicht, warum „Bad Vibes“ auch nicht Dein stärkstes Album war, oder?

„Love Story“ war das Album eines Mitt-Dreißigers, der verstanden hatte, dass er ein Singer/Songwriter mit einer gewissen Vorliebe für Folk war. Denn es war v.a. auch eine Reaktion auf das Vorgängeralbum „Bad Vibes“, das alles mögliche war, nur nicht Lloyd Cole. Und nach „Love Story“ wollte die Plattenfirma gerne einen Part 2, der dann aber nie veröffentlicht wurde, bzw. nicht damals. Jahre später habe ich das unter dem Namen „etc.“ veröffentlicht.

Diese Box ist eine weitere Veröffentlichung in einer Diskografie, die v.a. in den letzten Jahren sehr stark angewachsen ist – mit Live-CDs, BBC-Aufnahmen, etc., ist das der einzige Weg, heute als Musiker zu überleben?

Ich verdiene nicht viel an den BBC-Platten und auch nicht viel an dieser Box, außer die Leute bestellen sie direkt von meiner Website (lacht). Natürlich helfen diese Veröffentlichungen, aber was diese Box angeht: Die Rechte an den Songs liegen bei Universal, also werden sie den Löwenanteil bekommen. Und es wird noch ein paar Jahre dauern, bevor ich wieder Geld von denen bekomme, weil die damals schon mehr vorgestreckt haben, als ich eingebracht habe.

Wovon lebst Du dann?

Die letzten Platten habe ich über Sanctuary veröffentlicht, indem ich sie an sie lizensiert habe. Das bringt schon mehr. Dann werde ich immer noch mal im Radio gespielt, das bringt immer mal was. Und dann kommt das live spielen.

Und das steht jetzt an.

Live spielen ist eine gute Zeit für mich, Songs zu schreiben. Was soll man sonst mit dem ganzen Tag machen?

Die Tour bestreitest Du allein – was heißt das für das Album das Du schreibst?

Das heißt erst einmal noch gar nichts. Ich schreibe erst einmal die Songs, was dann daraus wird, entscheidet sich später.

Immerhin warst Du zuletzt ja etwas mehr zum „Band-Sound“ zurückgekehrt…

Ja, „Antidepressant“ ging mehr in die Richtung, sicher. Die neuen Songs, an denen ich arbeite, klingen für mich, als wenn es in eine ähnliche Richtung gehen würde – aber es ist noch zu früh, um dazu wirklich etwas zu sagen. Ich arbeite gerne mit anderen zusammen, aber ich habe kein Interesse an einer festen Band-Situation mehr. Ich mag den Gedanken nicht, dass andere von mir abhängig sind, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen.